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Entlassfeier der Schüler der 9. und 10. Klasse

Entlassfeier der Schüler der 9. und 10. Klasse

Abschlussfeier für 9. und 10. Klassen

 Presseberichte:

„Einsteigen-umsteigen-aussteigen! Die Fahrt ins Leben kann beginnen – die Weichen sind gestellt!“ lautete das Motto bei der Entlassfeier an der Martini-Schule, die von der Bläserklasse mit Dominik Landmann musikalisch gestaltet wurde. Viel Beifall gab es auch für die Tanzeinlage von Ida und Pia Haubner, ehe es gemeinsam ins Gasthaus Leone zum Feiern ging.Konrektor Herbert Lauterkorn hieß die zahlreichen Gäste an der Schule willkommen und moderierte gut gelaunt durch den Abend. Rektorin Christine Gottschalk nahm Schüler und Gäste mit auf eine Zugfahrt durch die zurückliegenden Jahre – vom Start an der Schule bis hin zum gelungenen Abschluss. „Mal lief alles glatt wie geschmiert – mal war die Reise beschwerlich und der Weg schien endlos. Gemeinsam habt ihr viel gelernt. Eure Eltern und Freunde waren stets als Helfer im Nachbarwaggon.“ Jeder habe nun den Schulabschluss geschafft, freute sich Gottschalk und betonte: „Wir alle sind stolz auf euch.“

Die jetzt erreichte Station aber sei keine Endstation, sondern ein Umsteigebahnhof. „Ihr werdet ab heute in neue Richtungen fahren.“ Auch weiterhin sei es wichtig, „den Mitmenschen im Waggon Achtung und Respekt entgegenzubringen. Zeigt Charakter und setzt euch für die Mitmenschlichkeit ein“, so der Appell der Schulleiterin. „Achtet auf eure Wegbegleiter und übernehmt gesellschaftliche Verantwortung im öffentlichen Leben, in der Jugendarbeit, in Vereinen, im Sport oder kirchlichen Verbänden.“ Wichtig sei zudem der Blick aus dem Fenster, denn „das Leben spielt sich nicht nur im Waggon ab. Die Natur ist ein Wunder. Setzt euch dafür ein, dass dieser Lebensraum auch für die folgenden Generationen lebenswert bleibt.“

Glückwünsche zum Abschluss überbrachte zweiter Bürgermeister Hans Kerl im Namen der Stadt. Ganz besondere Jahre lägen hinter dem Abschlussjahrgang. Die Corona-Pandemie und die vier Jahre andauernde Baumaßnahme an der Schule seien für alle herausfordernd gewesen. „Gehen Sie jetzt mit Mut und Zuversicht in die Zukunft.“ Mit dem Schulabschluss sei der Grundstein gelegt, nun gelte es, die Chancen, die sich bieten, zu nutzen. Auch die Klassenleiter Christiane Bauer, Maria Kreichauf und Markus Fügl wünschten ihren Schülern für die Zukunft nur das Beste und „Neugierde auf das Leben“. Dass es in den zurückliegenden Jahren an der Schule nie langweilig gewesen sei, versicherten Jowana Sobel, Lukas Ruske, Antonia Lerzer, Natascha Christoph und Matthias Maget im Namen ihrer Mitschüler.

Ausgezeichnet wurden die Jahrgangsbesten, so in der 9M Luca Blank mit dem Notenschnitt 1,6 und Lena Brandl mit 2,1, in der 9a Fabio Prantl mit 2,0, Simon Krümelbein mit 2,0, Luca Wieczorek mit 2,1 und Tim Forster mit 2,1, in der 10 M Matthias Maget mit 1,2, Valentina Kraus mit 1,8 und Antonia Lerzer mit 1,8.

Heike Regnet

Eine ganze Reihe von Schülerinnen und Schülern aus der 9M und 10 M sowie der 9a erzielten in ihrem Abschlusszeugnis hervorragende Noten und wurden bei der Schul-Entlassfeier extra gewürdigt. Für die musikalische Umrahmung der Feier sorgte die Bläserklasse um Dominik Landmann.

Das beste Ergebnis mit einem Notendurchschnitt von 1,2 hatte Matthias Maget (10M) aus Freystadt. Hinter ihm waren Luca Blank (9M), Möning, mit 1,6, Valentina Kraus aus Mühlhausen und Antonia Lerzer aus Thannhausen (beide 10M) mit 1,8, Fabio Prantl (9a), Mörsdorf und Simon Krümelbein, Forchheim (beide 9a) mit 2,0, Lena Brandl aus Weidenwang (9M), Luca Wieczorek aus Aßlschwang (9a) und Tim Forster (9a) aus Möning, alle 2,1. Schulleiterin Christine Gottschalk verglich die Schulzeit der Absolventen mit einer Zugfahrt, die nun nach neun beziehungsweise zehn Jahren an der Freystädter Schule zu Ende geht. Die Jahre und die Reisen seien ganz verschieden gewesen. „Mal ging es leicht vorwärts ohne zu ruckeln, alles lief glatt wie auf Schienen, wie geschmiert“. Es waren die Zeiten, da habe Schule Spaß gemacht. Es habe auch Zeiten und Strecken gegeben, da sei es bergauf gegangen und der Zug unendlich langsam gefahren. Man glaubte, überhaupt nicht vorwärts zu kommen: Schlechte Noten oder Unlust oder andere Umstände waren es, die die Fahrt gebremst haben. Dennoch seien die Lehrer, Eltern und Freunde als Helfer im Nachbarwaggon stets da gewesen, haben mit Rat und Tat unterstützt. „Wir, eure Eltern, Lehrer und die anwesenden Ehrengäste, die extra wegen euch gekommen sind, und natürlich auch ich, wir sind stolz auf euch, stolz auf eure Leistungen, auf euren Etappensieg, dem Etappenziel der Zugfahrt eurer Schullaufbahn“, betonte die Rektorin. Das Ende der Zeit an der Martinischule sei keine Endstation, sondern ein Umsteigebahnhof. Alle Richtungen sind offen. Manche beginnen eine Lehre oder gehen auf eine Fachschule, andere machen mit der schulischen Ausbildung weiter. Zweiter Bürgermeister Johann Kerl überbrachte die Grüße von Bürgermeister Alexander Dorr, der verhindert war. Kerl gratulierte den erfolgreichen Schülerinnen und Schülern und würdigte ihre Leistungen. „Viel Zuversicht, Vertrauen und auch Wagnis als Anregung fürs Leben und die Zukunft, für die die meisten schon ihre Weichen gestellt haben“, wünschten die Klassenleiterinnen Christiane Bauer (9a) und Maria Kreichauf (9M) ihren nun ehemaligen Schützlingen. Klassenleiter Markus Fügl (10M) zählte die Widrigkeiten der letzten zwei Jahre auf mit erschwerten Bedingungen, Distanzunterricht, Hybridunterricht und nicht zuletzt Baulärm: „Ihr habt euer Durchhaltevermögen unter Beweis gestellt“. Für die neunte Klasse zogen Jowana Sobel und Lukas Ruschke Bilanz, für die zehnte Klasse Antonia Lerzer, Natascha Christoph und Matthias Maget. An ihre Lehrerinnen und Lehrer übereichten sie danach Dankgeschenke.

Anne Schöll

Lena Brandl und Luca Blank aus der M9 verlassen auch die Martini-Schule und beide haben hervorragende Prüfungen im Qualifizierenden Mittelschulabschluss vorzuweisen.

Luca freut sich über einen Durchschnitt von 1,6 und ist damit der Schulbeste unter den Absolventen. Er lernt den Beruf als Metallbauer in einer Firma unserer Region. Lena kann ebenfalls ein gutes Ergebnis von 2,1 vorlegen und wird als Schilder- und Lichtreklameherstellerin eine Ausbildung beginnen.

 Die AbsolventInnen hatten die Möglichkeit vorab einen Tanzkurs zu besuchen und beim Tanzabschlussball, der nach der offiziellen Abschlussfeier im Gasthaus Leone in Freystadt stattfand, konnte sein Tanzbein schwingen und lange in den Abend feiern.

 

 

von Martini-Schule, Freystadt
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